Tannen Pferde

CBD-Öl

Wir setzen auf die Wirkung von CBD-Öl bei Mensch und Tier. Deshalb arbeiten wir bei Beschwerden mit dem Öl unserer eigenen Produktion ab Hof.

Fragen & Antworten

Hanf (Cannabis sativa L.) ist eine der ältesten Kultur- und Heilpflanzen mit seit Jahrtausenden genutzter therapeutischer Wirkung. Die Pflanze enthält über 750 Inhaltsstoffe, darunter etwa 80 Cannabinoide. Neben dem psychoaktiven THC ist Cannabidiol (CBD) der bekannteste Wirkstoff. CBD ist ein nicht-psychoaktives Phytocannabinoid, das ausschließlich in Hanfpflanzen vorkommt, nicht abhängig macht und nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt. Mögliche therapeutische Wirkungen umfassen antioxidative, entzündungshemmende, antikonvulsive, antiemetische, anxiolytische und antipsychotische Effekte. CBD-Produkte ohne THC sind derzeit stark nachgefragt.

In den vergangenen Jahren wurde die Wirkung des nicht-psychoaktiven Cannabidiol (CBD) sukzessive aufgeschlüsselt.
Im Folgenden wird die Datenlage zu einigen wichtigen Anwendungsgebieten von Cannabidiol (CBD) kurz dargestellt.

Verschiedene Studien bei Tieren und Menschen zeigen, dass CBD über antioxidative und antientzündliche Wirkungen verfügen, mit dazugehörigem vielversprechendem Potentzial für die Behandlung von zahlreichen Erkrankungen (insbesondere rheumatoide Arthritis, Diabetes, Atherosklerose, sowie neurodegenerative und kardiovaskuläre Erkrankungen). Präliminäre Beobachtungen zeigen sogar, dass CBD die Entzündungen viel stärker beeinflussen könnte als über die reine Reduktion des oxidativen Stresses, zum Beispiel indem CBD die inflammatorischen Signalwege direkt oder indirekt moduliert.

THC-haltiges Cannabis kann aufgrund des berauschenden THC unerwünschte Nebenwirkungen haben, die beim nicht-psychoaktiven Cannabidiol (CBD) ausgeschlossen sind. Studien zeigen, dass CBD sowohl bei Mensch als auch Tier ein gutes Verträglichkeitsprofil hat, ohne bedenkliche Nebenwirkungen. Eine Metastudie bestätigt, dass CBD nicht toxisch ist, keine physiologischen oder psychologischen Funktionen beeinträchtigt und das Wohlbefinden von Tieren durch Unterstützung des Immunsystems und eines ausgeglichenen Verhaltens fördert. Dies eröffnet viele Anwendungsmöglichkeiten für CBD bei Tieren.

Die homöostatische Regulierung des Endocannabinoid-Systems spielt eine wichtige Rolle bei der Analgesie. In dem Teil des Gehirns, das die Schmerzempfindung kontrolliert, findet sich ein höheres Level an CB1-Rezeptoren. Die CB1- und CB2-Antwort im Nervensystem nimmt bei Schmerzempfindung zu.

Die Wirkungen von Cannabidiol (CBD) sind vielfältig und erfolgen über das endocannabinoide System (ECS), das Grundfunktionen wie Stimmung, Appetit, Schmerz und Schlaf reguliert. CBD interagiert mit den CB1- und CB2-Rezeptoren des ECS, stimuliert deren Aktivität und beeinflusst so verschiedene Körperfunktionen. Bei Krankheiten wie Entzündungen oder Schmerzen hilft CBD, das innere Gleichgewicht (Homöostase) zu fördern, indem es die Produktion körpereigener Cannabinoide unterstützt. Zusätzlich wirkt CBD als Antioxidans und verstärkt die Signalgebung durch Adenosin-Rezeptoren, die den Schlafrhythmus beeinflussen.

Cannabidiol wurde in 32 präklinischen Tierstudien zu Angststörungen und Stress untersucht, darunter allgemeine Angstzustände, Panikattacken und stressinduzierte Reaktionen. Die Studien zeigten eine eindeutig positive Wirkung von CBD auf Angst- und Stresssymptome bei gleichzeitig exzellentem Sicherheitsprofil. Dabei wurden anxiolytische und antikompulsive Effekte sowie ein Schutz vor den langfristigen Folgen von Stress festgestellt, besonders bei niedrigen Dosierungen. Erste klinische Beobachtungen am Menschen bestätigen diese Ergebnisse.

Cannabinoide werden derzeit bei an Krebs erkrankten Menschen eingesetzt, insbesondere um den Verlust von Körpergewicht, Schmerzen und Appetitlosigkeit zu kontrollieren. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass CBD zusätzlich zu seinen bekannten analgetischen und spasmolytischen Wirkungen auch antiproliferative und proapoptotische Effekte aufweist (in vitro) und im Stande ist, die Migration, Adhäsion und Invasion von Krebszellen zu verhindern (in vivo). Beobachtungen beim Tier legen den Schluss nahe, dass CBD auch beim Menschen ein potentes Onkologikum zur Hemmung des Tumorwachstums und der Metastasierung sein könnte.

Verhaltensprobleme sind weltweit der Hauptgrund für eine vorzeitige Euthanasie von Tieren. Unerwünschten Verhaltensweisen liegen oft Angstzustände oder Stresserscheinungen zu Grunde, aber auch Krankheiten oder chronische und akute Schmerzen.
Das Endocannabinoid-System des Tieres ist ein wichtiger Regulator der Angst-Stress- Reaktionen sowie der emotionalen Homöostase.

Cannabidiol (CBD) ist ein natürlicher Wirkstoff aus der Hanfpflanze mit therapeutischen Eigenschaften. Es unterstützt das Nerven-, Hormon- und Immunsystem über das Endocannabinoid-System und wirkt antioxidativ, entzündungshemmend und zellschützend. CBD kann Verhaltensauffälligkeiten, Schmerzen und altersbedingte Erkrankungen lindern, ohne berauschend zu wirken oder abhängig zu machen. Es hat ein sehr gutes Verträglichkeits- und Sicherheitsprofil.

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